Faltenfrei im Alter – Fragen & Antworten zum Thema Facelift

Fragen & Antworten zum Thema Facelift

Irgendwann hat jeder Mensch eine gewisse „Grenze“ überschritten und fühlt sich alt. Das ist der normale Prozess: der Mensch wird älter und nicht jünger. Und das muss keinesfalls negativ sein, denn schließlich werden ständig neue Erfahrungen gesammelt.

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Leider spiegeln sich diese Erfahrungen zwangsläufig irgendwann auch im Gesicht wieder. Die Lachfältchen werden zu Krähenfüßen und die einst pralle Gesichtshaut kann der Schwerkraft nicht mehr trotzen – das kann natürlich das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. Doch heutzutage gibt es verschiedene Möglichkeiten, um dem Abhilfe zu verschaffen. Eine sehr effektive Möglichkeit ist ein Facelifting.

Was ist ein Facelift?

Mit einem Facelift lässt sich – zumindest in Bezug auf das Gesicht – die Zeit um bis zu zehn Jahre zurückdrehen und verleiht eine jüngere und frischere Ausstrahlung. Im Gegensatz zu einer Faltenunterspritzung mit beispielsweise Botox oder Hyaluronsäure handelt es sich bei einem Facelift um einen operativen Eingriff, der auch immer mit einem Klinikaufenthalt verbunden ist. Bei einem Facelift wird sowohl die Gesichtshaut als auch das darunterliegende Gewebe wie Muskeln und Fett gestrafft bzw. neu modelliert. Dafür setzt der Chirurg Schnitte mit dem Skalpell am Haaransatz bis hin zum Ohr und Nackenbereich an – an diesen Stellen sind spätere Narben kaum sichtbar. Die überschüssige schlaffe Haut wird dann entfernt.

Was kostet ein Facelift?

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Die Kosten für ein Facelift sind unterschiedlich und hängen von der jeweiligen individuellen Situation des Patienten ab. Generell sollte jeder, der über einen solchen Eingriff nachdenkt, mindestens etwa 5500 Euro einplanen. Da es sich aber nur um einen Richtwert handelt, sollte dieses Thema auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Was muss vor und nach einem Facelift beachtet werden?

Vor einem Facelift sollte der Patient mindestens vier Wochen vorher möglichst nicht mehr rauchen, da das die Wundheilung nachweislich deutlich beeinträchtigen kann. Außerdem sollten blutverdünnende Mittel wie z.B. Aspirin auf keinen Fall eingenommen werden, da sich dadurch leichter Hämatome bilden können, weil das Blut nicht schnell genug gerinnt. Es sollte generell auch eine genaue Voruntersuchung stattfinden, um Komplikationen während des Eingriffs ausschließen zu können.

Nach der Operation sollte der Patient noch ein bis zwei Tage in der Klinik bleiben und einen Kopfverband tragen, um die Wundheilung zu fördern. Zwei Wochen nach dem Eingriff ist der Patient auf jeden Fall wieder gesellschaftsfähig. Nachbehandlungen sind in der Regel nicht nötig, da das Ergebnis viele Jahre hält.

Welche Risiken gibt es?

Wie bei jeder anderen Operation gibt es auch beim Facelift gewisse Risiken, die jedoch nur in Einzelfällen und sehr selten auftreten. Neigt der Patient zu starker Narbenbildung, sollte eventuell über eine alternative Methode zur Faltenglättung nachgedacht werden. Ansonsten sollte der behandelnde Arzt den Patienten auf jeden Fall genau über alle möglichen Risiken aufklären.

Weitere Informationen zum Thema Facelift und dem Verfahren finden Sie auf http://www.klinik-am-pelikanplatz.de/.

 

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